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Ich bin Peter, 62 Jahre alt. Ich habe zwei Standbeine, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben: Ich arbeite als selbstständiger Heilmasseur in meiner eigenen Praxis, und ich entwickle unter der Dachmarke KiSa kleine, ehrliche Apps. Auf dieser Seite möchte ich dir kurz erzählen, wie das zusammenpasst - und warum die KiSa-Apps so sind, wie sie sind.
Heilmasseur bin ich seit über zehn Jahren. Davor war mein erster gelernter Beruf Trabertrainer - Pferde, lange Tage am Hof, viel körperliche Arbeit. Danach kamen verschiedene Stationen, bis ich schließlich bei dem gelandet bin, was mir wirklich liegt: Menschen helfen, deren Körper schmerzt.
Sechs Jahre lang habe ich im Kurhaus Bad Deutsch-Altenburg als Massagetherapeut sowie Schlamm- und Schwefeltherapeut gearbeitet. Eine intensive Zeit, in der ich viel gesehen, viel gelernt und mit sehr unterschiedlichen Beschwerdebildern zu tun hatte.
Heute führe ich meine eigene Praxis. Der Name herr-peter.at ist eigentlich ganz einfach entstanden: Im Kurhaus haben viele anhand meines Namensschildes gesagt: „Ah, der Herr Peter.“ Als ich später nach einem Namen für meine Praxis gesucht habe, meinte meine Frau: „Nenn sie doch einfach herr-peter.at.“ Und genau so ist es geblieben.
Meine Spezialisierung ist die klassische Massage - und vor allem die Suche nach dem Grund, warum etwas weh tut. Schmerz ist kein Zufall. Jeder Schmerz hat seine Ursache. Mein Anspruch ist, diese Ursache zu finden und dort anzusetzen, statt nur die Symptome wegzustreichen.
Über die Jahre habe ich eigene Techniken entwickelt, um schmerzhafte Stellen gezielter behandeln zu können. Vieles ist aus der Praxis und aus Gesprächen mit Patientinnen und Patienten entstanden - wer aufmerksam zuhört, lernt mehr über den menschlichen Körper als aus jedem Lehrbuch.
Gleichzeitig: Nicht immer kann ich helfen. Bei muskulären Problemen - ja, fast immer. Aber wenn es vom Skelett her ein Thema ist, bei Spinalkanalverengung oder bei einem Bandscheibenvorfall, gehört das in andere Hände als meine. Ehrlich zu sein, was geht und was nicht geht, gehört für mich zum Beruf dazu.
Seit es Computer gibt, sind sie mein Hobby. Schon vor knapp dreißig Jahren wollte ich in der Spengergasse in Wien C-Programmierung lernen. Ich habe einiges davon mitgenommen - vor allem ein Gefühl dafür, wie Software aufgebaut ist -, aber ehrlich gesagt war ich damals zu unreif. Manche Dinge brauchen ihre Zeit.
Ich habe meistens viele Ideen im Kopf. Und weil mich Abonnements nerven - bei der Streaming-App, beim Cloud-Speicher, bei jeder zweiten Software, die früher einmal etwas gekostet hat und jetzt monatlich gemolken wird - habe ich mir gedacht: Wenn ich schon Apps entwickle, dann anders. Kein Abo. Kein „kostenlos mit Werbung“. Einmal kaufen, fertig.
Wichtig dazu, weil das oft missverstanden wird: Die Entwicklung einer App kostet Zeit und Ressourcen. Sehr viel davon. Wer eine App kauft, zahlt diese Arbeit - und bekommt dafür ein Werkzeug, das tut, was es soll, ohne dass jemand mitliest, ohne dass Daten verkauft werden, ohne dass es nach einem Monat „eingestellt“ wird, weil das Geschäftsmodell nicht aufgeht.
Angefangen habe ich mit KiSa, indem ich begonnen habe, mit KI etwas Eigenes zu bauen. Ich schreibe den Code nicht selbst - das überlasse ich Werkzeugen, die das besser können. Ich entscheide, ich teste, ich gebe Feedback, ich verantworte das Ergebnis. Was dabei herauskommt, sind Apps, die aus der Realität kommen und nicht aus einer Marketing-Abteilung.
Aktuell stehen zwei Apps im Mittelpunkt: SteadyWell - ein Habit-Tracker mit Sparbüchsen-System, AboTracker und Relax-Musik - und SteadyMed, eine Medikamenten-Verwaltung für Anwender und für alle, die für Angehörige mitdenken müssen.
Beide Apps sind 100 % offline - alle Daten bleiben auf deinem Gerät. Kein Cloud-Account, kein Tracking, keine Werbung. Einmalkauf. So einfach.
Auf YouTube findest du ergänzende Inhalte rund um Entspannung auf Real Mindful Resonance.
KiSa ist benannt nach meinen Hunden Kiki und Sammy. Klingt banal, ist es aber nicht: Die beiden sind ein guter Teil meines Alltags, und sie erinnern mich täglich daran, dass die wichtigen Dinge meist nicht in Hektik passieren, sondern in Ruhe. Genau das versuche ich auch in die Apps zu legen - wenig Druck, wenig Geschrei, dafür ein Werkzeug, das einfach tut, was es soll.
Schreib mir gerne - entweder direkt aus einer der Apps heraus über den Feedback-Bereich oder per Mail an office@kisaapp.com. Für die Massagepraxis erreichst du mich über herr-peter.at.
Ein besonderer Dank gilt meiner Frau. Ohne sie wäre vieles davon nicht möglich. Danke, dass es dich gibt.
Danke fürs Lesen und alles Gute.
- Peter